Über uns

Der Verein, Vorstand und die Projektteams stellen sich vor

© DUK/Till Budde

Was verbirgt sich hinter dem netzwerk n e.V. und was wollen wir mit unserer Arbeit erreichen? Im Bereich Angebote findet Ihr einige unserer aktuellen Aktivitäten. Alle grundsätzlichen Fragen könnt Ihr an info[at]netzwerk-n.org senden. Ansonsten sind die jeweiligen Ansprechpartner*innen am Ende der verschiedenen Formate vermerkt. Im Folgenden stellen sich der Verein, seine Vorstandsmitglieder und die Projektteams vor.

Der Verein – Wer wir sind

Das netzwerk n (zur Satzung des Vereins) ist ein Netzwerk von überwiegend Studierenden, Initiativen, Promovierenden und jungen Berufstätigen an Hochschulen und engagiert sich für einen gesamtinstitutionellen Wandel an Hochschulen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung (zum Nachhaltigkeitsverständnis des Vereins) in den Bereichen Betrieb, Lehre, Forschung, Governance und Transfer. Es gehört zum Selbstverständnis des Vereins, dass die Aktiven auch ihr eigenes Handeln an den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung ausrichten.

Wir haben uns im Dezember 2010 im Zuge der Tagung “Hochschulen für Nachhaltige Entwicklung” in Berlin gegründet und sind seit 2012 ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Als offizielles Projekt der UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” zeigen wir Wege auf, wie Studierende, Promovierende und junge Berufstätige an der Konzeption einer Hochschullandschaft in nachhaltiger Entwicklung mitwirken können.

Mittlerweile haben wir 109 Mitglieder (Stand: August 2021).

Mehr zu unseren Aktivitäten, Vision und Mission findest Du unter Was wir machen.

Der Vorstand vom netzwerk n e.V.

Voilà, unser Vorstandsteam seit Mai 2021. Verschafft euch einen Überblick, welche Gesichter und welche Motivation sich hinter den Namen verbergen. Kontaktiert uns gerne unter , wenn Ihr uns unterstützen oder mehr über den aktuellen Stand erfahren möchtet.

Sprecher für Green Offices & Nachhaltigkeitsbüros

Wer bin ich und was mache ich?

Ich habe in Tübingen Psychologie studiert und studiere ab dem WiSe 2021 an der Leuphana Universität Lüneburg den Master Psychology & Sustainability. Außerdem arbeite ich beim Future Matters Project – dort entwickeln wir mit und für die Fridays for Future Ortsgruppen, wie wir als Klimagerechtigkeitsbewegung noch erfolgreicher werden können.

Was ist deine Motivation?

Wenn wir als Studierende – und damit als Expert*innen unserer eigenen Hochschule – gute, konkrete und radikal neue Ideen einbringen, können wir so die Hochschullandschaft nachhaltig verändern und aktiv mitgestalten. Wenn wir uns dabei zusammentun und strategisch vorgehen, sind wir ein starkes Netzwerk, und können uns so Ideen voneinander abschauen, und noch dazu das lernen, was wir lernen möchten! So kann uns die Hochschultransformation gelingen! Das netzwerk n bietet dafür eine sehr gute Infrastruktur für Gruppen und individuelle Unterstützung.

Erreichen könnt ihr mich unter: 

Sprecherin für Gender, Diversity & Awareness; Landeshochschulgesetze

Wer bin ich und was mache ich?

Ich bin in Leipzig am Sport und Politik auf Lehramt studieren. Meine Zeit abseits des netzwerk n verbringe ich mit Fußball oder Spikeball spielen, Aktivitäten in einer studentischen Nachhaltigkeitsinititiave und schönen Gesprächen mit Freund*innen am Küchen- oder Balkontisch.

Was treibt dich an?

Ich feiere das netzwerk n, weil wir als Studierende und junge Menschen und hier den Raum nehmen, um uns gegenseitig zu stärken, voneinander zu lernen und Lösungsansätze zu entwickeln. Wenn wir unsere Ideen und Visionen zurück in die Hochschulen tragen, schaffen wir es gemeinsam diese zukunftsfähig zu gestalten.

Erreichen könnt ihr mich unter:

Sprecherin für Hochschulpolitik

Wer bin ich und was mache ich?

Ich arbeite als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und erforsche Spannungsverhältnisse sozial-ökologischer Transformationsprozesse und den Wandel von Vorstellungswelten und Alltagspraktiken in einer biobasierten Kreislaufwirtschaft.

Warum bist du dabei?

Weil Hochschule als Orte der Bildung und Forschung auch immer Orte der Nachhaltigkeit, der Zukunftsfähigkeit und des Ausprobierens sein sollten – studentische Initiativen und Studierende spielen dafür als Initiierende, Adressat*innen und Change Maker einer nachhaltigen Hochschultransformation die entscheidende Rolle.

Erreichen könnt ihr mich unter:

Schatzmeister

Wer bin ich und was mache ich?

Ich studiere Umweltingenieurwissenschaften im Master an der RWTH Aachen.

Was treibt dich an?

Ich möchte die Transformation von Hochschulen von einem Ort der begrenzten Ausbildung zu einem Ort der kreativen Bildung mitgestalten.

Erreichen könnt ihr mich unter:

Sprecherin für kritische BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) und Hochschulpolitik

Wer bin ich und was mache ich?

Ich habe an der Hochschule Mainz Kommunikationsdesign im Bachelor studiert und mich in meiner Abschlussarbeit mit den Potenzialen für Nachhaltigkeit an meiner eigenen Hochschule auseinandergesetzt. In meiner Fachrichtung arbeite ich nun in der Assistenz und bereite mich auf einen transformativen Masterstudiengang vor.

Was motiviert dich?

Mich begeistern die Menschen, die überall für eine sozial-ökologische Transformation unserer Gesellschaft arbeiten. Hochschulen können hier eine zentrale Rolle spielen, indem sie ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und mutig vorangehen – gemeinsam an dieser Schnittstelle zu arbeiten inspiriert und motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

Erreichen könnt ihr mich unter:

Sprecherin für Green Offices und Storytelling

Wer bin ich und was mache ich?

Ich studiere biologische Landwirtschaft und Ernährungssysteme an der Universität Hohenheim und schreibe meine Masterarbeit zu Utopien in der Landwirtschaft und möglichen Bildungsansätzen. Freiberuflich arbeite ich als Facilitator und Moderatorin.

Warum bist du dabei?

In Hochschulen sehe ich ein wahnsinniges Potenzial, Menschen aus den verschiedensten Fachrichtungen zu ihrem Beitrag in der großen Transformation zu inspirieren und die nötigen Fähigkeiten zu vermitteln. Beim netzwerk n motivieren mich immer wieder die Begegnungen mit Wandler*innen die mich mit ihrer Motivation anstecken und mir immer wieder zeigen, dass uns der Wandel gelingen kann.

Erreichen könnt ihr mich unter:

Der beirat n

Der beirat n ist ein Kreis kritischer Freunde, der als Resonanzraum für das netzwerk n fungiert. Als erste Feedbackschleife unterstützt er das Netzwerk und seine Mitglieder, um Aktionen effektiver und damit wirkungsmächtiger zu machen und Fehler zu vermeiden. Dies wird zu einer Diversifizierung der Perspektive auf uns, aber auch auf kurz- und langfristige Probleme und Herausforderungen in den Bereichen von BNE und nachhaltiger Entwicklung im Allgemeinen führen. Durch den beirat n wird unsere studentische Perspektive komplementär ergänzt.

Der Beirat zielt auf eine Professionalisierung des netzwerk n ab. Durch Erfahrungen, die die Mitglieder des Beirats einbringen, kann zum einen die Projekt- und Antragsarbeit verbessert werden und zum anderen durch Projektcontrolling eine inhaltliche und ideelle Weiterentwicklung stattfinden.

Des Weiteren werden Status-Barrieren abgebaut, indem Studierende mit den Mitgliedern des Beirats direkten, persönlichen Kontakt haben.

Der Beirat hat außerdem zum Ziel, dem netzwerk n öffentlichkeitswirksam Unterstützung und Rückhalt zu bieten, wodurch sich der Wirkungskreis vergrößert und die Wirkmächtigkeit erhöht wird. Folglich wird sich auch der Kreis derjenigen vergrößern, die Anliegen des netzwerk n öffentlich vertreten.

Der beirat n vereint verschiedene Funktionen für das netzwerk n unter seinem Dach: So stellt er einerseits einen Resonanzraum für Feedback, Ideen und Vorhaben aus dem Netzwerk dar, unterstützt die Akteure des Netzwerks bei der Konzeption, Ausrichtung und Bewerbung von Veranstaltungen (perspektive n, konferenz n) und ermöglicht so öffentlichkeitswirksame Kooperationen zwischen Mitgliedern des Netzwerks (Studierende und Hochschulinitiativen) und den Mitgliedern des Beirats. Die Kooperation mit den Mitgliedern des Netzwerks wird über gemeinsame persönliche Treffen und Gespräche gestaltet. In diesen Funktionen stellt der beirat n immer ein beratendes Gremium ohne Entscheidungsfunktionen dar.

Der Beirat setzt sich aus verschiedenen Expert_innen zusammen, diese decken möglichst diverse Bereiche nachhaltiger Hochschultransformation ab (Lehre, Governance, Forschung sowie Wissenschaft, Politik, Studierendenschaft, Hochschulbetrieb, etc.).

Bei der Zusammensetzung legt das netzwerk n, neben einer möglichst großen Diversität an Perspektiven aus dem und auf das Hochschulsystem sowie auf nachhaltige Entwicklung, Wert auf Vielfalt hinsichtlich der Altersgruppen sowie auf eine ausgeglichene Geschlechterzusammensetzung.

Folgende Mitglieder sind aktuell im beirat n:

Foto des ersten beirat n, Jan 2018 | Foto Nico Herzog

Kerstin Kräusche, Nachhaltigkeitsmanagerin der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Umweltmanagerin an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)

„Hochschule neu denken“ allein reicht nicht, es geht ums aktive Gestalten. Damit dies gelingt, sind Visionen, Kompetenzen und vernetzte Aktivitäten und Akteure notwendig. Das netzwerk n verbindet genau dies und nimmt die Herausforderung und auch die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung an Hochschulen wahr. Methodisch und inhaltlich hoch professionell ist das netzwerk Partner für Hochschulen, um Veränderungen anzuregen und die nachhaltige Entwicklung aktiv zu gestalten.

Link zur Kurzvita.

Johannes Geibel

Wissenschaftlicher Referent, Büro Dr. Anna Christmann MdB

“Wir gestalten Hochschulen – nach sechs intensiven, ereignisreichen und sehr transformativen Jahren als Vorstand und Projektverantwortlicher im netzwerk n freue ich mich sehr, dieser fantastischen Institution und dem Thema der nachhaltigen Hochschule auch weiterhin erhalten zu bleiben. Als Mitglied des beirat n will ich für eine noch bessere Verbindung zur Legislative in Bund und Ländern sorgen. Denn: unsere Sache ist noch zu sehr in Nische – gemeinsam können wir das ändern.”

Download Kurzvita.

Porträt Dana Giesecke (2014)

wissenschaftliche Leitung der Stiftung FUTURZWEI

“Wissenschaft kann sich meines Erachtens angesichts des Klimawandels nicht mehr neutral verhalten, sondern muss als Institution nachhaltige Wertorientierungen aussprechen und selbst in die eigene Praxis überführen. Das netzwerk n gibt Impulse und Hilfestellungen, Hochschulen in Richtung Zukunftsfähigkeit zu transformieren.”

Link zur Kurzvita.

Mandy_Singer-Brodowski

Wissenschaftl. Mitarbeiterin am Institut Futur, FU Berlin

“Das netzwerk n organisiert innovative und professionelle Bildungsarbeit, die Studierende motiviert, begeistert und sie zu Change Agents ihrer eigenen Hochschulen empowert. Damit wirkt das netzwerk n bisweilen wie eine erfrischende Oase in der sonst trägen und vor allem auf Berufskompetenzen oder Exzellenz orientierten Wüste der deutschen Hochschullandschaft. Mit der strukturellen Perspektive auf einen Wandel des deutschen Wissenschafts- und Hochschulsystems bringt das netzwerk n auch wichtige politische Impulse in die Debatte um eine Nachhaltigkeitsorientierung der Gesellschaft und die Rolle der Wissenschaft darin.”

Link zur Kurzvita.

Foto von Jule Könneke

Präsidentin von Polis180 e.V. – Thinktank für Außen- und Europapolitik

“Hochschulen tragen als Bildungseinrichtungen eine besondere Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft. Sie bilden Expert*innen und Entscheidungsträger*innen aus, die wichtige Multiplikator*innen unserer Gesellschaft sind und können ein starker Hebel für ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel sein. Das netzwerk n leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Hochschulen als Transformationsorte und gestaltet nachhaltige Entwicklung aktiv mit.”

Link zur Kurzvita

Foto von Ute Symanski

Organisationsentwicklerin, Coach und Hochschulberaterin bei Hochschulcoaching, Köln

“Wir brauchen die Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen, um die großen ökologischen Herausforderungen zu bewältigen, vor denen wir als Weltgemeinschaft stehen. Als Hochschulberaterin treibt mich die Frage um, wie wir es schaffen können, dass die Hochschulen noch mehr zu Role Models bei der Transformation unserer Gesellschaft werden. Das netzwerk n widmet sich genau dieser Frage, weshalb ich mich dem netzwerk n und den so engagierten Studierenden sehr verbunden fühle. Die Stimme der Studierenden ist eine bedeutsame und wirkungsvolle, und eine, die auch für Entscheider*innen in der Hochschulorganisation viel Gewicht hat. Engagierte Studierende entfalten entscheidende Power, wenn es darum geht, an ihrer eigenen Hochschule ein Umdenken und anderes Handeln zu etablieren.

Link zur Kurzvita

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Wissenschaftl. Geschäftsführer für das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Link zur Kurzvita.

Beisiegel 2019

Was schätze ich besonders an der Arbeit des netzwerk n?

Als ehemalige Universitätspräsidentin sehe ich eine Vorbildfunktion der Hochschulen für die nachhaltige Entwicklung in unserer Gesellschaft. Dazu müssen alle Hochschulangehörigen an dem Konzept der Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung und dem Betrieb Universität zusammenarbeiten. Genau das ist das Ziel des netzwerk n, in dem Studierenden und junge Beschäftigtete kreative Projekte initiieren und Verantwortung für die Umsetzung übernehmen. Dabei sind sie offen für Erfahrungen anderer und suchen die Zusammenarbeit mit allen Gruppen. Das ist vorbildlich!

Link zur Kurzvita

Das Projektteam “Zukunftsfähige Hochschulen”

Mit dem Projekt “Zukunftsfähige Hochschulen – Denken. Handeln. Wandeln.” (2019-2020) möchten wir zum einen das studentische Engagement für eine nachhaltige Hochschulentwicklung durch Weiterbildungs- und Vernetzungsangebote unterstützen und begleiten und zum anderen dazu ermuntern, statusgruppenübergreifend die Transformation von Hochschulen anzugehen.

Das Projekt steht unter der Leitidee „Bestehendes stärken, Neues etablieren“. Einerseits werden die über die vergangenen vier Jahre etablierten Formate Wandercoaching, konferenz n, perspektive n, plattform n, Mediathek und Konzeptwerkstätten unter Einbezug unserer Erfahrungen, Evaluationen und der regionalen Perspektive weiterentwickelt, aktualisiert und teils in abgeänderter Form in neue Formate integriert. Andererseits sind in den letzten Jahren im ehrenamtlichen Kontext neue Ideen entstanden und testweise erprobt worden. Die daraus gewachsenen neuen Formate regio n – regionale Vernetzungstreffen – und regionale Multiplikator_innen-Treffen sowie die Let’s get started-Coachings bündeln Erfahrungen, um zielgruppenspezifisch Gestalter_innen der nachhaltigen Entwicklung an Hochschulen zu stärken, Handeln in regionalen Zusammenhängen zu initiieren und die Hochschultransformation mit neuen Ansätzen zu beschleunigen. Allen Formaten ist der Gedanke gemein, Wissenserwerb, Erfahrungsaustausch, Praxisanwendung, Anstoß für konkrete Veränderung sowie regionale Netzwerkentwicklung in Einklang zu bringen.

Luca Markus Foto

Ich bin Luca und bin studentische Hilfskraft.. Ich bin verantwortlich für die Recherche, Auswahl, Aufbereitung und Verbreitung der Good-Practice-Sammlung. Außerdem kümmere ich mich um die Öffentlichkeitsarbeit sowie den Kontakt zu beteiligten Hochschulen und Akteur_innen. Wenn du Fragen zum Projekt, Interesse oder eigene Vorschläge für die Sammlung hast, schreib mir gerne eine E-Mail!

Mail:

Tara Profilfoto

Ich bin Tara und war 2019 selbst Wandercoach im Projekt Zukunftsfähige Hochschulen. Seit Oktober 2021 koordiniere ich das Projekt. Mein Aufgaben sind u.a. das Format Regio n, das Wandercoaching Programm, und die Weiterentwicklung des Strategiekoffers.

Mail: 

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Ich bin Margo und studentische Hilfskraft im Projektteam. Ich bin dort im Rahmen des geplanten Projekts ‘Zukunftsfähige Hochschule gestalten – Denken. Handeln. Wandeln‘ mit zuständig für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und betreue zudem die Website und unsere plattform n. Bei Fragen hierzu könnt ihr mich gerne kontaktieren.

Mail: 

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Ich bin Julian und seit 2019 im Projektteam. Mein Aufgabenbereich fokussiert sich auf die Regionalisierung unserer bestehenden lokalen Nachhaltigkeitsgruppen und -netzwerke. Dazu wollen wir die Vernetzung in regionalen Zusammenhängen ausbauen und lokale Akteure bestärken – das kann durch Skillsharing und Veranstaltungen passieren.

Mail: 

Kira Bartsch

Ich bin Kira und studentische Hilfskraft im Projektteam. Ich studiere derzeit in Leipzig, wo ich selber in einer studentischen Nachhaltigkeitsinitiative aktiv bin. Fürs netzwerk n bin ich vor allem im Wandercoaching-Programm tätig und kümmere mich gemeinsam mit Julian um die Gestaltung und Weiterentwicklung des Formats. Wenn ihr Fragen oder Anregungen dazu habt, dann schreibt mir gerne.

Mail:

Das Projektteam “Klasse Klima – Her mit der coolen Zukunft!”

Aufbauend auf dem Vorgängerprojekt “Klasse Klima – heißkalt erwischt” lernen Schüler_innen im Projekt „Klasse Klima – Her mit der coolen Zukunft!“ ihr eigenes Handlungsumfeld messbar klimaschützend zu gestalten, und zwar in den Bereichen, auf die es ankommt! Hier kooperiert das netzwerk n mit der BUNDjugend.

Im Sinne eines Multiplikator_innenkonzepts werden zunächst bundesweit bis zu 360 Studierende fortgebildet, die wiederum bis zu 8.000 Jugendliche erreichen können. Schließlich werden auch letztere ihr neu erworbenes Handlungswissen aus der Schule hinaus- und in die Familie hineintragen. Das erfolgreiche Multiplikator_innenkonzept des Vorgängerprojektes wird im Wesentlichen durch zwei Neuerungen ergänzt: Einerseits werden Schulungsinhalte durch Wissen zu effizientem Klimaschutz (Big Points) sowie Umweltpsychologie ergänzt. Andererseits ermöglicht das angestrebte Service Learning eine Anerkennung studentischen Engagements sowie eine stetige strukturelle Verankerung von Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Schule.

Entsprechend bringt das netzwerk n, unterstützt von der ideellen Partnerin Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU) e.V., seine Expertise in die Schulung und inhaltliche Begleitung der Multiplikator_innen ein. Der Fokus liegt bei diesen auf Studierenden im Lehramt, die sich insbesondere in der zweiten Projektphase ihr Engagement im Rahmen von Service Learning anerkennen lassen können – und zwar an 10 Hochschulstandorten, bundesweit.

Mit diesem Projekt werden wir entsprechend einen Beitrag zum Ausbau der Kooperation von Jugendumweltverbänden, Hochschulen und Schulen leisten und gleichzeitig im Sinne des BNE-Aktionsplans eine strukturelle Verstetigung vorantreiben.

Durchgeführt wird das Projekt von folgenden Personen:

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Ich bin Geli und habe die Verantwortung für die organisatorische Seite unseres Teil-Projekts, also Projektmanagement, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit mit Fokus auf Social Media. Außerdem erstelle ich zusammen mit Laura das Konzept für die Multiplikator_innen-Schulungen und werde auch selbst welche planen und durchführen. Wenn du Fragen zum Projekt hast, dann schreib mir gern!

Mail: 

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Ich bin Laura und bringe meine umweltpsychologische Expertise in die Konzeption der Multiplikator_innen-Schulung ein. Gemeinsam mit dem Team werde ich diese auch planen, koordinieren und durchführen. Im weiteren Projektverlauf stehe ich den Multiplikator_innen für Fragen zur Verstetigung ihrer Schulprojekte zur Verfügung. Schließlich bin ich auch Ansprechperson für das Service Learning. Wenn du also Ideen hast, wie man das Projekt in die Lehre deiner Hochschule einbinden kann, dann schreib mir gern eine E-Mail!

Mail: 

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Ich bin Selina, studentische Hilfskraft beim netzwerk n für „Klasse Klima“. Dort unterstütze ich Geli und Laura organisatorisch bei der Vorbereitung und Umsetzung der Multiplikator*innenschulungen, helfe bei der Öffentlichkeitsarbeit und bei allem, was es sonst noch so im Büro zu tun gibt. Bei Fragen oder Anregungen zum Projekt bin ich gerne für Dich da, also melde Dich doch per E-Mail bei mir!
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Das Projektteam “Studierende gestalten nachhaltige Hochschulen in NRW”

Mit dem Projekt haben wir auf Landesebene in Nordrhein-Westfalen einen Beitrag dazu geleistet, aktive Studierende miteinander zu vernetzen und bestehendes Engagement für Nachhaltigkeit zu erweitern. Nicht nur alte Hasen, sondern auch neue Engagierte haben wir motivieret und eingebunden, um Nachhaltigkeit auf vielen Ebenen in Hochschulen voranzubringen. Um Synergien zwischen Einzelpersonen, Initiativen, ASten und Bewegungen an verschiedenen Hochschulen im Bundesland aufzubauen und gemeinsam mehr zu erreichen, hat das Projekt einen Raum für Austausch und gemeinsame Weiterbildung geschaffen.

Durch Wochenendschulungen, Webinare und Dialogforen mit anderen Akteuren – ob aus der Hochschulpolitik, Forschung und Lehre, Verbänden, Stiftungen oder auch der Zivilgesellschaft – haben wir mehr als 45 Studierende zu Multiplikator*innen für nachhaltiges Handeln fortgebildet und Strukturen für stärkere und langfristige Zusammenarbeit über Hochschulgrenzen hinweg aufgebaut. Es ging nicht nur um die Weitergabe von Wissen und Fähigkeiten, sondern auch um die Gründung des Netzwerks Studierende für Nachhaltigkeit NRW, um Wandel langfristig von unten voranzutreiben. Thematisch bewegen wir uns dabei von Basiswissen über Nachhaltigkeit an Hochschulen und Bildung für nachhaltige Entwicklung über Vernetzungsmethoden bis hin zu möglichen Lern- und Lehrformaten und Fördermöglichkeiten.

Unterstützt wurde das netzwerk n in diesem Projekt von September 2019 bis Februar 2021 durch die Förderung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. Kooperiert haben wir dabei mit dem Eine Welt Netz NRW. Wer in dem Projektteam für die Umsetzung aktiv war, seht ihr ihr:

in Kooperation mit

gefördert durch die

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Ich bin Lisa und seit September 2019 beim netzwerk n als Projektkoordinatorin für alle organisatorischen Aspekte des Projekts in Nordrhein-Westfalen zuständig. Von der Seminarkonzeption und -durchführung über Öffentlichkeitsarbeit oder Buchhaltung bis hin zur Vernetzung mit anderen Aktiven und Interessierten in der Region, ich bin in allen Bereichen mit eingebunden. Melde dich gerne per Email, wenn du Ideen, Fragen oder Anregungen zu der Schulungsreihe hast oder dich gerne auch unabhängig davon für das NRW- Netzwerk engagieren möchtest!

Mail:

Foto Lukas Vaupel

Ich bin Lukas und koordiniere zusammen mit Lisa unsere neue NRW-Erweiterung des netzwerk n. Neben dem Schulungsangebot ist mir die NRW-weite Vernetzung von studentischen Initiativen, verfasste Studierendenschaften und Bewegungen wie den Students For Future ein besonderes Anliegen. Neben meiner Tätigkeit beim netzwerk n studiere und engagiere ich mich an der Bergischen Universität Wuppertal und bin als Wandercoach aktiv. Melde dich gern, wenn du dich zu inhaltlichen Fragen oder Problemen deiner Initiative austauschen möchtest!

Mail:

Ich bin Ludwig und unterstütze das Projekt seit März 2020 in seiner Weiterentwicklung zu einem Onlineformat. Neben meiner Tätigkeit als Wandercoach bin ich aktuell ehrenamtlich im Projekt involviert, entwickele es mit dem Kursteam strategisch weiter und bringe wissenschaftliche und gestalterische Impulse ein. Melde dich gerne bei mir, wenn du dich zur Methode der Zukunftswerkstatt austauschen möchtest, die im Projekt umgesetzt wurde.

Mail:

Das Projektteam “ESD for 2030: Ein Teach-a-thon für nachhaltige Hochschulen in NRW”

Das UNESCO-Aktionsprogramm „ESD for 2030“ zielt darauf ab, in dieser Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in alle Gesellschaftsbereiche zu bringen. Um dazu beizutragen, dass diese große Herausforderung erfolgreich gemeistert werden kann, gehen wir mit einem experimentellen digitalen Format voran.

Mit einem Teach-a-thon auf Hochschulebene nutzen wir neue Formate, um Hochschullehre für eine nachhaltige Zukunft gemeinsam zu gestalten. Dabei werden wir auf unseren Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen aufbauen und regionale Vernetzung weiter vorantreiben.

Im Projekt kommen Studierende mit Hochschullehrenden und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zusammen, um lokale Herausforderungen in Sachen nachhaltiger Entwicklung gemeinsam anzugehen. Zentral ist dabei nicht nur die Frage nach der nachhaltigen Gestaltung einer Post-Pandemie-Gesellschaft. Kern des Projekts sind regionale Herausforderungen in Sachen Nachhaltigkeit, die Teilnehmende einbringen und gemeinsam mit anderen nach ganzheitlichen Lösungen suchen. Daraus werden im Teach-a-thon Lernformate entworfen, um diese Herausforderungen in der Lehre zu vermitteln und sie an Hochschulen im Bundesland umzusetzen. Diese Aktionen werden über ein Semester entwickelt und ihre Wirkung dokumentiert und geteilt.

Unser Ziel ist es, engagierte Nachhaltigkeitsakteur*innen zu stärken und Lehrende an Hochschulen zu einer kollaborativen BNE-Praxis zusammen mit Studierenden zu ermutigen. Innerhalb des Projekts können Teilnehmende neue Formate ausprobieren und durch die Umsetzung eigener Aktionen direkt in ihr Hochschulumfeld wirken.

Seit Februar 2021 läuft das Projekt in Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem BNE-Hochschulnetzwerk. Wir werden in der Umsetzung durch die Förderung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützt. Das Projektteam hinter dem Geschehen ist:

in Kooperation mit

gefördert durch die

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Ich bin Lisa und koordiniere das Projekt in allen organisatorischen Aspekten – von der Konzeptentwicklung bis zur Umsetzung des Teach-a-thons, den Finanzfragen und der Vernetzung – ich bin deine Ansprechpartnerin wenn es um das Große Ganze geht. Nachdem ich von 2019 – 2021 das erste regionale Projekte in Nordrhein-Westfalen koordiniert habe, freue ich mich sehr auf das nächste Projektabenteuer im digitalen Raum.

Mail:

Foto Lukas Vaupel

Ich bin Lukas und organisiere zusammen mit Lisa diese nächste Phase unserer regionalen Aktivitäten in NRW. Mir ist die Vernetzung von studentischen Initiativen, verfassten Studierendenschaften und Bewegungen wie den Students For Future ein besonderes Anliegen. Melde dich gerne, wenn du dich zu inhaltlichen Fragen oder Problemen deiner Initiative austauschen möchtest oder wenn du Lust hast, dich in das Projekt mit einzubringen!

Mail:

Das Projektteam “Mutual Challenges – Mutual Responsibilities”

Mutual challenges, mutual responsibilities is a shared project of a partner NGO in Belarus and netzwerk n in Berlin, lasting until December 2021. It consist of a number of workshops at Belarusian universities, online seminars, physical exchanges events between Belarusian and German students and the bundling of learnings and conclusions into a knowledge plattform. Against the backdrop of the global climate crisis and authoritarian regimes we look for country specific responsibility of Higher Education and the students’ role in operating within its governance framework. Furthermore we also shed light on different models of youth participation in the democratic process and provide a plattform for Belarusian and German students to connect, exchange and support each other.

masha bild website

I’m Maria, I’m co-coordinator of the project “Mutual challenges, mutual responsibilities”. I want Belarusian and German students to be active actors and change makers both in their universities and their countries. And we will do our best to support them!

Mail:

cata bild website

I am Catarina and I co-organise the Belarusian-German project “Mutual Challenges, Mutual Responsibilities”, which is about the exchange of students from both countries in terms of activism and the implementation of their own projects. Within this project I am mainly responsible for the Latest Summer School Ever, the resource centre and the online seminars. If you have any questions, ideas or comments, feel free to write to me!

Mail:

home

Hello, my name is Jakob. My main task is difficult to define – a bit of everything I would guess! Administration, event planning, checking covid regulations for different countries… Anyway, if you have any questions regarding the project just contact me via mail.

Mail:

Hey, I am Johanna and a student assistance in the project team. My responsibilities are the conception of a study visit for belarusian students and a strategic coaching for the organisational development of a Belarusian student council.

Mail:

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My name is Zoe and I am a student assistant in the team. Mainly I am taking care of the PR related activities in Germany. I am most excited about the Latest Summer School Ever, where I am involved in the planning, for example finding interesting experts to inspire our participants.

Mail: