Workshop auf dem Nachhaltigkeitstag der Alanus Hochschule

Der Workshop des netzwerk n ist zunächst auf die Ausgangslage der ökologischen Krisen und dem steigenden Druck auf die Politik, sich diesen Krisen und vor allem dem Klimawandel zu widmen, eingegangen. Davon ausgehend wurde in Form eines Mini-Quiz der vermutete Status Quo der deutschen Hochschullandschaft in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz abgefragt. Dies bildete die Grundlage, um einen Blick auf die Arbeit des netzwerk n zu werfen, den Verein, der sich bundesweit für eine Transformation der Hochschulen in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaschutz einsetzt und hier konkret Studierende empowert, diese Transformation voranzutreiben. Hier wurden die verschiedenen Formate und Projekte sowie praktische Good Practice Beispielsammlungen des Vereins thematisiert. In diesem Zuge wurde dann auch eine neue Projektoption angesprochen, die sich speziell der Klimaschutz von Hochschulen und der statusübergreifenden Zusammenarbeit von der Hochschulleitung bis zu den Studierenden widmen soll. In der Gruppe wurden daraufhin mittels der Crazy 8 Methode Ideen gesammelt und gemeinsam besprochen, was es braucht, um eine Hochschule klimafreundlich zu gestalten. Dann folgte ein Einblick in einige ausgewählte Beispiele aus der Sammlung der Good Practices des netzwerk n, die aufzeigen, wie Klimaschutz an Hochschulen bereits umgesetzt wird. Hier zeigte sich, wie vielfältig dies ausgestaltet werden kann und dass sowohl Betriebliches als auch Governance-Aspekte sowie der Transfergedanke hier eine wichtige Rolle spielen.

Zu guter Letzt haben die Teilnehmenden dann noch einmal auf die Eindrücke aus dem Workshop zurückblicken können, um zu reflektieren, was sie im Allgemeinen und speziell in Bezug auf mögliche Anknüpfungspunkte an der eigenen Hochschule mitnehmen können.